Ruben Jacob Fees Photography
moving out

omg only 2 days left till i will move out from home.

so excited but also very sad to leave my mom and my little brother.

we cried today just cause someone said “ruben soon youre gone” haha..

im feeling a little better, a little stronger but i have a lot to do

and im SO excited. On Monday i will spend my first day in the Photography school.

best to you all,

Ruben

p.s.: you have to listen to that song, i love it :

http://www.youtube.com/watch?v=U_YJR9-BRyM

my dream

my dream is to be a photographer.

my dream is to be a writer.

my dream is to be a artist.

my dream is to live in New York.

my dream is to be free.

my dream is to find THE big love.

my dream is to live MY life.

and you know what? I will fight for my dreams.

break

Hey everyone,

i think you’re already wondering whats happened.

I can’t really talk about it, all I can say is that I’m going trough a very hard time and everything is too much right now. I hope you can understand that i need a little break, maybe i will let you know someday but for the moment i need to think and get my life back. I’m really sorry but i promise you that i will return back with new photos, in 2 weeks I’m beginning to study Photography. Again, i hope you can give me a little break and i hope you can understand and accept it.

I appreciate the kind messages and I hope you’re all doing better then me.

I wrote something that I want to share:

“The ones who search the perfect love will never success. Love is about seeing the perfect in the imperfect.”

Hugs to all the strangers out there, Ruben

Wertvolle Tipps mit denen jedes Foto gelingt

Wieso man Ratschläge beim Fotografieren beachten sollte

Nicht jeder ist der geborene Fotograf. Bis man richtig professionelle Fotos schießen kann, wird Einiges an Zeit vergehen. Dazu wird man sich die ein oder andere Lektüre durchlesen müssen um zu begreifen, worauf es bei der Fotografie ankommt. Eine gute Kamera wird dann auch noch vorausgesetzt, damit sich die Ergebnisse auch sehen lassen. Gute Fotos können aber auch ganz einfach mit einer Digitalkamera erstellt werden, wenn man einige Tipps beachtet. Was man beachten sollte, wird nachfolgend aufgeführt. So wird das nächste Foto sicherlich zu einem Hit.

Fotos so hochauflösend wie nur möglich schießen

Speicherkarten sind relativ schnell voll und das bedeutet, dass man mit einer geringeren Auflösung mehr Bilder aufnehmen kann. Man sollte an der Auflösung aber nicht sparen. Besser ist es sich in dem Fall eine größere Speicherkarte zu besorgen, damit man später beim Bearbeiten am Computer keine Probleme bekommt. Eine nachträgliche Vergößerung ist nämlich nicht möglich. Kleiner machen kann man die Bilder dagegen immer noch. Wichtig ist eine große Auflösung wegen der Bildbearbeitung die bei wenig Details nicht so effizient durchgeführt werden kann wie bei Fotos mit einer relativ großen Auflösung.

Das Motiv in Szene setzen

Bei einem Foto kommt es nicht nur allein auf das Motiv an, weil erst der Hintergrund das Motiv erst richtig spannend macht. Am besten gelingt ein Foto indem man den Bereich, der aufgenommen wird in drei Teile teilt und das Motiv an der „Linie“ rechts oder links positioniert. Auf diese Weise kommt auch der Hintergrund zur Geltung, der oft gar nicht mal so unwichtig ist. Viele Kameras haben diese Hilfslinien bereits auf dem Bildschirm angebracht, so dass es kein Problem ist die optimale Positionierung des Motivs ausfindig zu machen und ein wirklich spannendes Foto aufzunehmen. Wenn man der Meinung ist, dass zu viel des Hintergrunds vorhanden ist, kann man später immer noch Teile des Bildes abschneiden und entfernen, damit man ein tolles Ergebnis bekommt.

Die richtige ISO Einstellung für Fotos bei Dunkelheit

Bei Fotos die im Dunklen geschossen werden, sollte man den ISO Wert der Kamera auf das Maximum setzen. Dabei wird das vorhandene Licht (vom Mond etwa) besser ausgenutzt und auf das Motiv geleitet. Was dabei wichtig ist, ist auch eine ruhige Hand, weil das Foto ansonsten sehr verwackelt oder unschön anzusehen ist. Am besten man investiert einige Euro in ein Stativ oder stellt die Kamera für die Aufnahme auf einen festen Untergrund.

Vorfokussieren für schnelle Szenen

Sicherlich sind jedem verwackelte oder verwischte Bilder bekannt, die man in „schnellen Szenen“ aufgenommen hat. Dies ist so, weil der Autofokus nicht schnell genug ist. Um gute Resultate zu bekommen, sollte man einen Vorfokus nutzen. Dieser wird aktiviert, wenn man den Auslöser bis zur Mitte drückt. Ist dieser aktiviert, wartet man den richtigen Moment an und drückt dann voll durch. Auf diese Weise wird das Motiv fokusiert und stechend scharf. Selbst mit einer normalen Digitalkamera kann man auf diese Weise gute Resultate erzielen, die nicht verschwommen oder verwackelt sind.

 

Clever Fotos online von Profis online bearbeiten lassen

Sicherlich hat es jeder schon einmal erlebt: man möchte ein Foto nach seinen Wünschen bearbeiten, kriegt es aber irgendwie nicht hin. Selbst nach zahllosen Tutorials im Internet hat man es noch immer nicht so hinbekommen, wie man es wollte, weil es einfach kein Tutorial gibt, welches genau diesen Sachverhalt erklärt. Zwar gibt es ähnliche Sachen, doch kann man die auf seinen Bearbeitungswunsch hinsichtlich seines Bildes oder Fotos nicht anwenden. Guter Rat ist in diesen Situationen teuer und kaum jemand möchte sich die Arbeit der Fotobearbeitung machen oder kaum jemand besitzt überhaupt ein Bildbearbeitungsprogramm, da es in den meisten Fällen einige hundert Euro kostet.

Besuchen Sie auch unseren Partner Fotos bearbeiten lassen von Fotobello

Teure Bildbearbeitungssoftware und noch teurere Kurse

Schon alleine eine Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop kostet knappe 300 – 400 EUR, je nachdem, welche Version man sich kauft. Die älteren Versionen sind zwar ein wenig günstiger, erfüllen aber kaum die modernsten Bearbeitungsmöglichkeiten, die man mit den neuesten Versionen genießt. Doch mit dem Kauf der Bildbearbeitungssoftware kann man noch lange keine Bilder professionell bearbeiten. Man benötigt des Weiteren ein fundiertes Wissen in Sachen Bildbearbeitung um einigermaßen gute Resultate zu bekommen. Dieses Wissen kann man sich selbst mit Tutorials erarbeiten – was aber massig Zeit in Anspruch nimmt und nicht wirklich ein fundiertes Wissen vermittelt. Am besten geht es durch Tutoren in einem Workshop. Doch ein Workshop kostet oft um Längen mehr als das Bildbearbeitungsprogramm selbst, weshalb man sich fragen müsste, ob es sich lohnt – als Normalanwender – die ganze Sache in Angriff zu nehmen, da man am Ende hohe Kosten aber sehr wenig Nutzen hat.

Die Bildbearbeitung online von Profis durchführen lassen

Eine wirkliche Alternative hat man kaum, wenn man sehr gut bearbeitete Fotos hat, als diese von Profis bearbeiten zu lassen. Online geht dies am schnellsten, effektivsten, am einfachsten und vor allem am günstigsten, da die Konkurrenz nicht schläft und ein wahrer Preiskampf abläuft. Dienste wie Fotobello beispielsweise haben schon lange erkannt, wie wichtig gut bearbeitete Fotos sind. Aus diesem Grund bieten die Profis dort auch den Dienst der Bildbearbeitung an. Man ruft einfach die Seite auf, lädt die zu bearbeitenden Bilder hoch und im Nullkommanichts bekommt man die Bilder zurück, so, wie man sie haben möchte. Der Service ist im Vergleich zu den Kosten der Bildbearbeitungssoftware sowie den Lernkursen sehr günstig und man kann sich sicher sein, dass die Bilder nach den eigenen Wünschen bearbeitet werden, da ansonsten so oft eine Korrektur durchgeführt wird, bis das Bild den Vorstellungen des Kunden entspricht.

Auch für Unternehmen eine ideale Gelegenheit

Gut ausgebildete Grafiker verursachen einen enormen Kostenaufwand in einer Firma, auch wenn diese zwischenzeitlich keine Aufträge oder Arbeiten zu verrichten haben und sich ausruhen können. Online Bildbearbeitungsdienste wie Fotobello verlangen keine vertragliche Bindung sondern bearbeiten die Bilder nach Auftragslage, was so viel bedeutet, dass die Kosten weitläufig eingespart werden können, die man ansonsten durch die Einstellung eines Grafikers hätte. Interessant ist dies vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen, die knapp an ihrer Existenzgrenze existieren und auf jeden noch so kleinen Centbetrag achten müssen.